Aktuelles & News zur Jagdausbildung - Jagdschule Wiesensteig
Aktuelles aus der Jagdschule Wiesensteig
Hier halten wir Sie auf dem Laufenden
12
Februar
25 Teilnehmer erfolgreich zur Prüfung geführt - Jagdscheinprüfung bestanden!
BWI-024
25 neue Jungjäger – Weidmannsheil zur bestandenen Jägerprüfung!
Mit Stolz und großer Freude gratulieren wir 25 Teilnehmern zur erfolgreich bestandenen Jägerprüfung. Weidmannsheil!
Zwei intensive Wochen, unzählige Lernstunden und volle Konzentration – unsere Teilnehmer haben sich lange vorbereitet, um im Intensivkurs (14 Tage) alles zu geben.
Ausbildung mit Praxis & Herzblut
In der Zeit bei uns standen im Mittelpunkt:
Fundierte mündliche Ausbildung
Intensive Schießausbildung
Praxisnahes Lernen im Revier
Persönliche Betreuung durch unsere hauptamtlichen Berufsjäger und diplomierten Forstingenieure
Die Prüfung in Niedersachsen
Nach intensiver Vorbereitung ging es nach Niedersachsen zur staatlichen Prüfung.
Dort wurden die Teilnehmer nochmals auf dem Prüfungsschießstand eingewiesen, bevor es ernst wurde:
Freitag:
Schriftliche Prüfung
Schießprüfung
5 von 15 Tontauben
Laufender Keiler – stehend freihändig
Rehbock auf 100 m – stehend angestrichen
Samstag:
Mündlich-praktische Prüfung
Praktischer Parcours mitten in der Natur
Verkündung der Ergebnisse
Ein Moment, den man nie vergisst.
Waidgerecht lernen heißt: nicht nur bestehen, sondern verstehen. Wir freuen uns sehr, euch erfolgreich zum Jagdschein geführt zu haben – und wünschen euch allzeit sicheren Anblick, einen ruhigen Finger und stets waidgerechtes Handeln.
BWI023 hat nicht einfach einen Jagdkurs absolviert – sie haben ein klares Zeichen gesetzt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Jagdprüfung bestanden. Schriftlich. Mündlich. Schießtechnisch. 100 % Erfolg – in allen drei Prüfungsteilen. Ohne Ausnahme.
Diese Leistung ist kein Zufall. Sie ist das Resultat harter Arbeit, konsequenter Vorbereitung und einer Ausbildung, die nicht auf das Bestehen abzielt, sondern auf echtes Verständnis. In Wiesensteig steht nicht die Prüfung im Mittelpunkt – sondern die jagdliche Reife.
Vom ersten Tag an wurden die Teilnehmenden eng begleitet, individuell gefördert und praxisnah geschult – von einem Team aus Berufsjägern und Forstingenieuren, das weiß, worauf es draußen ankommt. Theorie, Schießtraining und Revierarbeit greifen bei uns ineinander – mit dem Ziel, sichere, waidgerechte und verantwortungsvolle Jägerinnen und Jäger auszubilden.
Dass ein gesamter Kurs mit dieser Geschlossenheit besteht, zeigt: Wer bereit ist, zu lernen, zu üben und sich auf die Sache einzulassen, wird bei uns nicht nur vorbereitet – sondern getragen.
Wenn du nicht nur bestehen, sondern verstehen willst dann melde dich jetzt an unter www.jaegerschule.com
30
Oktober
Grüner Abiball
Traditioneller Jägerschlag
Am Samstag den 18. Oktober 2024 durften wir einen ganz besonderen Abend erleben: den traditionellen Jägerschlag der Jägerschule Wiesensteig.
Begonnen wurde stilvoll mit einem Sektempfang auf der Panoramaterrasse, begleitet von Jagdhornbläsern – ein würdiger Auftakt für diesen feierlichen Anlass. Schulleiter Andreas Pohl begrüßte die Gäste mit einer eindrucksvollen Ansprache, in der er auf die Bedeutung von Waidgerechtigkeit, Verantwortung und jagdlicher Haltung einging.
An festlich gedeckten Tischen genossen wir ein 4-Gänge-Buffet aus feinster regionaler Kulinarik, begleitet von guten Gesprächen, strahlenden Gesichtern und echter Waidkameradschaft.
Ein weiteres Highlight des Abends war die „Wilderer-Tombola“, deren Reinerlös einem wohltätigen Zweck zugutekommt – der Unterstützung der geplanten Wasserrutsche im Freibad Wiesensteig. Danke an alle, die mitgemacht und mitgewirkt haben!
Für einen stillen, tief bewegenden Moment sorgte Christiane Clauder, die mit einer eindrucksvollen Jagdgeschichte nicht nur das Herz, sondern auch das Bewusstsein für jagdliche Kultur und Verantwortung berührte.
Der Höhepunkt des Abends war der feierliche Jägerschlag: Mit Jägerbrief, Gelübde und Handschlag wurden die Absolventinnen und Absolventen der Jägerschule in die Gemeinschaft der Jäger aufgenommen – traditionell, würdevoll und voller Stolz.
Wir gratulieren allen frisch geschlagenen Jungjägerinnen und Jungjägern von Herzen und wünschen euch Waidmannsheil auf eurem Weg – mit Rückgrat, Haltung und einem offenen Blick für Natur und Mitwelt.
29
Oktober
Mit Stefan Blum
Rabenvogelseminar
Klug, vorsichtig – aber bejagbar: Rabenvögel richtig angehen
Rabenvögel sind nicht nur intelligent – sie sind auch Meister der Anpassung. Wer sie waidgerecht und effektiv bejagen will, braucht mehr als Tarnung und Glück: Er braucht Verständnis für Verhalten, Timing und Revierstruktur.
Im Rabenvogelseminar mit Berufsjäger Stefan Blum ging es genau darum. Ort des Geschehens: Revier, nicht Schulungsraum.
Inhaltlich lag der Fokus auf: Raubwildmanagement im Niederwildrevier Biologie & Verhalten von Krähe, Elster & Co. Aufbau eines wirksamen Lockbildes Tarnung, Technik & effektive Schussentfernungen Auswahl der richtigen Ausrüstung – von Lockvogel bis Flinte
Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurde ein vollständiges Lockbild praktisch aufgebaut, Stände positioniert und das Zusammenspiel von Deckung, Sicht und Schussfeld analysiert.
Zitat Stefan Blum: „Wer Rabenvögel überlisten will, muss denken wie einer.“
Der Schutz von Bodenbrütern, Singvögeln und Niederwild beginnt mit einem ausgewogenen Prädatorenmanagement.
29
Oktober
Erstes Anschusseminar im Lehrrevier
Anschusseminar AS-01-2025
ANSCHUSSSEMINAR - Richtig reagieren – wenn der Schuss gefallen ist
Ein sauberer Schuss ist unser Ziel – aber was, wenn das Stück zeichnet? Im Anschuss-Seminar mit Revierförster Steffen Genkinger sind wir genau diesen Fragen auf den Grund gegangen. Direkt im Revier, unter realistischen Bedingungen – mit echten, beschossenen Stücken.
In einem praxisnahen Parcours wurden verschiedene Anschüsse simuliert – mit Fokus auf: Pirschzeichen erkennen und deuten Reaktion auf unterschiedliche Schussbilder Nachsuchen vorbereiten und richtig einleiten Ausrüstung, Technik & Taktik im Einsatz
Von Lungenschuss bis Laufschuss, von der ersten Fährte bis zum Fangschuss: Die Teilnehmenden konnten an mehreren Stationen erleben, worauf es im entscheidenden Moment ankommt – und wie man unnötiges Leiden vermeidet.
Gezeigt wurden auch professionelle Ausrüstungen zur Nachsuche, Wärmebild- & Nachtsichttechnik sowie der Umgang mit der Schweißleine.
Teilnehmer-Feedback: „Ich habe gelernt, wie schnell man sich täuschen kann – und wie wichtig fundierte Entscheidungen sind.“
Wer waidgerecht jagt, trägt Verantwortung – auch nach dem Schuss.
Bild
19
Oktober
Wildtierschützer & Jagdaufseher
Wildtierschützerlehrgang
5 Tage Lehrgang, jagdethisches Handwerk & echte Gemeinschaft – das war unser Wildtierschützer-Lehrgang WTS 02-2025.
Vom 13. bis 17. Oktober haben wir mit einer motivierten Teilnehmergruppe den gesamten Bogen des modernen Wildtiermanagements gespannt: Vom Jagd- und Naturschutzrecht über Wildunfälle, Wildkrankheiten und Fleischhygiene bis hin zu Nachsuche, Hege, Wildschadensvermeidung und Öffentlichkeitsarbeit.
Tagsüber wurde im Albhotel Malakoff geschult, diskutiert, ausprobiert – abends dann der Austausch unter Gleichgesinnten, geprägt von echter Leidenschaft für Natur, Wild und Verantwortung.
Geleitet und begleitet wurde der Lehrgang ausschließlich von hauptberuflichen Berufsjägern und Forstingenieuren, sowie Kommunikationstrainern und Nachsuchenführern – darunter Andreas Pohl, Stefan Blum, Steffen Genkinger, Hansjörg Reitermayer und Wolfgang Schiele.
Die Eindrücke sind schwer in Worte zu fassen – aber eines war allen klar: Wer Wildtierschützer werden will, braucht mehr als einen Titel. Er braucht Wissen, Haltung und Praxis.
16
September
Alle Teilnehmer haben die Jägerprüfung bestanden!
Wochenendkurs BWEI‑022
Wochenendkurs BWEI‑022: 100 % Prüfungserfolg – und ein Rekordanteil an Jägerinnen
Mit Stolz blicken wir auf den erfolgreichen Abschluss des Wochenendkurses BWEI‑022 an der Jägerschule Wiesensteig zurück: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Jägerprüfung mit Erfolg bestanden – ein Ergebnis, das für sich spricht und zugleich die hohe Qualität unserer Ausbildung unterstreicht.
Besonders hervorzuheben ist in diesem Kurs ein historischer Meilenstein: Mit einem Frauenanteil von rund 75 % war BWEI‑022 der bislang weiblichste Kurs in der Geschichte unserer Jagdschule. Dieses eindrucksvolle Signal zeigt, wie sehr sich die Jagd öffnet – für neue Perspektiven, für Vielfalt und für eine zeitgemäße Auslegung des Waidwerks.
Flexibles Kursmodell – fundierte Ausbildung
Der Wochenendkurs richtet sich insbesondere an Menschen mit beruflichen oder familiären Verpflichtungen, die ihre jagdliche Ausbildung in einem gut strukturierten, planbaren Rahmen absolvieren möchten. Über mehrere Wochenenden hinweg erfolgte die Vermittlung des umfangreichen Prüfungsstoffs, ergänzt durch eine intensive Abschlusswoche mit gezielter Prüfungsvorbereitung.
Zu den Ausbildungsinhalten zählten unter anderem:
Wildbiologie, Wildkrankheiten, Naturschutz und Hege
Waffenhandhabung und Schießausbildung unter professioneller Anleitung
Jagdrecht, Fallenjagd, Hundewesen und Revierpraxis
intensive Vorbereitung auf die mündlich-praktische Prüfung im Feld
Der Unterricht wurde wie gewohnt von unserem erfahrenen Team aus hauptberuflichen Berufsjägern und forstlich ausgebildeten Experten durchgeführt – praxisnah, prüfungsorientiert und mit Blick auf die Verantwortung, die mit dem Jagdschein einhergeht.
Der Jagdschein als Beginn – nicht als Ziel
Mit dem erfolgreichen Abschluss tragen die Absolventinnen und Absolventen nun das grüne Abzeichen der Verantwortung. Der bestandene Kurs markiert den Einstieg in ein anspruchsvolles, aber erfüllendes Aufgabenfeld: die waidgerechte Jagdausübung, den Schutz unserer heimischen Wildtiere und die Pflege gesunder Lebensräume.
Besonders die hohe Motivation und Disziplin innerhalb der Gruppe – gepaart mit einem bemerkenswert hohen Frauenanteil – haben diesen Kurs zu etwas ganz Besonderem gemacht.
16
September
BWI‑022 – Intensivkurs
Erfolgreicher Abschluss des Kurses
Mit großem Stolz gratulieren wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Intensivkurses BWI‑022 zum erfolgreichen Bestehen der Jägerprüfung. In Rekordzeit haben sie das solide Fachwissen und die praktischen Fähigkeiten erworben, die für den Jagdschein unverzichtbar sind – in Theorie ebenso wie in der Praxis.
Wie wir vorbereitet haben
Unsere bewährte Ausbildung bei der Jagdschule Wiesensteig verbindet:
fundierte Theorie unter Einsatz unseres digitalen Lernsystems, ergänzt durch moderne Lehrmaterialien, damit Wissen flexibel und effizient aufgenommen wird.
intensive praktische Übungen im Revier, präzise Schießausbildung mit modernen Methoden, Umgang mit Waffen sicher und praxisnah – auch im Rahmen der mündlich‑praktischen Prüfung.
Betreuung durch ein erfahrenes Team: Berufsjäger und Dipl.Förster mit hoher Kompetenz, die sowohl fachlich als auch menschlich begleiten. Ihr Engagement hat wesentlich zu diesem Erfolg beigetragen.
Mehr als eine bestandene Prüfung
Mit dem bestandenen Kurs BWI‑022 haben die Absolventen nicht nur den Jagdschein erhalten, sondern auch:
das Rüstzeug für nachhaltige Hege, ethisch verantwortungsvolle Jagd und Wildtierschutz;
Sicherheit im Umgang mit jagdrechtlichen Bestimmungen und tierökologischen Fragestellungen;
die Gewissheit, dass sie im Ernstfall auf praktische Erfahrungen und theoretisch geprüfte Kenntnisse zurückgreifen können.
Ein Blick nach vorn
Der Erfolg von BWI‑022 zeigt erneut: Die Jagdschule Wiesensteig bietet Ausbildungsqualität, auf die man sich verlassen kann, ob im Intensiv‑ oder Wochenendformat. Wer jetzt an seinen Jagdschein denkt → wir starten bald neue Kurse:
Intensivkurse inkl. Prüfungstage
Wochenendmodelle mit intensiver Praxiswoche
vollumfängliche Ausstattung, Unterkunft, Lernmaterial und Prüfungsgebühren inklusive.
Wir gratulieren!
Unser Dank gilt allen Prüferinnen und Prüfern, Ausbildern und nicht zuletzt den Teilnehmern selbst – für Fleiß, Durchhaltevermögen und Leidenschaft. Möge der Jagdschein der Anfang vieler erfüllender Erfahrungen mit Wald, Wild, Natur und der Verantwortung sein, die damit verbunden ist.
21
Mai
Engagement für den Tierschutz
Rehkitzrettung
Rehkitzrettung vor der Mahd – Verantwortung im Revier
Zwischen Mai und Juli beginnt vielerorts die erste Mahd – eine Zeit, in der für Rehkitze akute Lebensgefahr besteht. Die jungen Tiere werden von der Rehgeiß im hohen Gras abgelegt und verhalten sich in den ersten Lebenswochen völlig regungslos. Dieses Verhalten schützt sie vor natürlichen Feinden, wird ihnen jedoch beim Einsatz moderner Mähtechnik oft zum Verhängnis. Für den Landwirt auf dem Traktor sind die Kitze im dichten Aufwuchs kaum zu erkennen. Ein kurzer Moment, eine unsichtbare Bewegung im Gras – und das Leben eines Tieres ist ausgelöscht.
Um dieses vermeidbare Leid zu verhindern, greifen immer mehr Jäger, Landwirte und engagierte Ehrenamtliche auf eine Kombination verschiedener Maßnahmen zurück. Eine Möglichkeit ist die Vergrämung durch akustische und optische Signale. Geräte wie der KR01 senden über mehrere Stunden hinweg blinkende Lichter und Warntöne aus, die die Geiß dazu bringen können, ihr Kitz aus der Gefahrenzone zu führen. Diese Maßnahme eignet sich besonders gut für die Vorbereitung am Vorabend der Mahd und kann größere Flächen mit vergleichsweise geringem Aufwand abdecken.
Eine zweite, sehr effektive Methode ist der Einsatz von Wärmebilddrohnen. Diese fliegen die betroffenen Flächen in den frühen Morgenstunden ab, wenn der Temperaturunterschied zwischen Tierkörper und Umgebung besonders groß ist. So können Kitze präzise geortet und anschließend behutsam in Sicherheit gebracht werden. Wichtig ist hierbei geschultes Personal und die rechtzeitige Koordination mit den Landwirten. Auch klassische Methoden wie das Absuchen mit Helferketten oder Hunden bleiben relevant, insbesondere dort, wo technische Mittel nicht zur Verfügung stehen.
Entscheidend für den Erfolg aller Maßnahmen ist die enge Zusammenarbeit zwischen Jagdpächtern, Bewirtschaftern und Unterstützern. Frühzeitige Absprache, klare Zuständigkeiten und der Wille, Verantwortung zu übernehmen, sind Grundvoraussetzungen. Rehkitzrettung ist keine Frage von Technik allein, sondern Ausdruck einer gelebten Jagdethik, eines bewussten Naturschutzes und einer gemeinsamen Verpflichtung gegenüber dem Wild.
21
Mai
Zwei Wochen Vollgas – und jetzt heißt es: Waidmannsheil!
BWI020
Unser letzter Jagdkurs ist zu Ende – und was sollen wir sagen? 90 % der Teilnehmer haben die Prüfung erfolgreich gemeistert! Aber hinter dieser Zahl steckt weit mehr als nur ein Häkchen im Prüfungsbogen.
Schon Wochen vor dem offiziellen Start haben sich unsere Teilnehmer intensiv vorbereitet. Zwischen Arbeit, Alltag und Abendessen wurden Gesetze gewälzt, Wildarten gepaukt und sich mental auf die Herausforderung Jagdschein eingestellt. Als es dann losging, hieß es: volle Konzentration, Teamgeist und echtes Durchhaltevermögen.
In nur zwei Wochen durchliefen die Teilnehmer ein anspruchsvolles Ausbildungsprogramm – von der Waffenhandhabung über die Revierpraxis bis hin zur mündlichen Prüfung. Es wurde geschwitzt, gefragt, gezweifelt und vor allem: gelernt. Gemeinsam. Zielstrebig. Mit echter Leidenschaft für die Jagd und die Natur.
Und jetzt?
Jetzt stehen sie da: bereit für die Verantwortung, die der Jagdschein mit sich bringt.
Bereit, rauszugehen – ins Revier, ins Leben, ins Abenteuer.
Wir sind stolz auf euch!
Danke für euren Einsatz, euren Mut und euren Humor. Ihr habt diesen Kurs zu etwas Besonderem gemacht.
Herzlichen Glückwunsch – und allzeit guten Anblick!
23
März
36 ehemalige Teilnehmer erhalten den Jägerbrief
Traditioneller Jägerschlag
Nach dem festlichen Abendessen im Albhotel Malakoff wurde es still und feierlich: Im Fackelschein und begleitet von den Klängen der Jagdhornbläser erhielten 36 Absolventinnen und Absolventen der November- und Februar-Kurse ihren Jägerbrief – ein bewegender Moment und Höhepunkt der jagdlichen Ausbildung.
Der Jägerschlag, tief verwurzelt in der jagdlichen Tradition, markiert nicht nur das Ende einer intensiven Lernzeit, sondern auch den feierlichen Eintritt in die Jägerschaft. Mit ehrwürdigen Worten und symbolischen Gesten wurde jeder Einzelne in den Kreis der Jäger aufgenommen.
Abgerundet wurde der Abend durch unsere Wildbretschütz-Tombola zugunsten eines wohltätigen Zwecks.
Waidmannsheil allen neuen Jungjägerinnen und Jungjägern!
30 neue Jungjäger – Jägerprüfung erfolgreich bestanden!
Was für ein Erfolg! 30 Teilnehmer haben ihre Jägerprüfung bestanden und halten nun stolz ihr Prüfungszeugnis in den Händen. Sowohl der Wochenendkurs als auch der Intensivkurs fanden ihren erfolgreichen Abschluss – eine intensive, aber unvergessliche Zeit voller Wissen, Praxis und Teamgeist!
Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen! Ihr habt Großartiges geleistet – jetzt beginnt euer Weg als Jäger. Waidmannsheil!
Ein riesiges Dankeschön an unsere Ausbilder und alle, die diesen Erfolg möglich gemacht haben!